WARU nimmt das neue Album "Wardapi auf, was sehr gut gelingt. Nach einer kleinen Winterpause beginnen erste Konzerte im Jahr des fünfjährigen Bandjubiläums...

 
Hier geht es zum ParaCultura e. V.
Werbung
Ronald
Gute Seelen
Die Austellung

 

Der Verein paraCultura e. V. in Berlin:

Das Konzertwochenende in Berlin wäre sicher ohne den paraCultura e. V. (Verein zur Förderung von KünstlerInnen mit Behinderung e. V.) zu stande gekommen. Im Vorfeld waren sie sehr engagiert uns einen geeigneten Auftrittsort zu verschaffen und haben dann noch die Miete vollständig übernommen. Außerdem haben sie auch ordentlich Werbung gemacht.

Damit nicht genug, denn sie waren das gesamte Wochenende für uns da. Angefangen vom Fahrdienst, Übernachtung, Catering und vieles mehr. Was hätten wir ohne Euch gemacht? Diese Gelegenheit möchten wir nutzen, um uns bei Ronald, Mike und allen anderen guten Seelen des Vereins, ganz lieb zu bedanken. 

Der paraCultura e. V. wurde mit dem Ziel gegründet, Künstler und Künstlerinnen mit einer Körperbehinderung zu fördern. (Da Erik ja auch körperbehindert ist, haben sie sich WARU angenommen.) Das größte Ziel aber ist es ein internationales Festival mit behinderten Künstlern in Berlin zu organisieren. Leider ist dieses Vorhaben wieder einmal aus finanziellen Gründen und fehlenden Sponsoren gescheitert. Falls Sie dieses tolle und sicher auch einmalige Festival unterstützen möchten, wenden Sie sich bitte direkt an den Verein:

paraCultura - Verein zur Förderung von KünstlerInnen mit Behinderung e. V.
Postfach 61 01 80
D 10922 Berlin
Tel.: +49 (0)30-42014082 Fax.: +49 (0)30-42014081
E-Mail.: info[at]paracultura.com

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Jazz im Dock
Pankaj
Mitmachen
 

Kulturfabrik Moabit in Berlin:
(präsentiert vom paraCultura e. V.)

Wir freuten uns sehr auf unseren Auftritt in der Kulturfabrik Moabit. Unser Konzert lief unter der Reihe "Jazz im Dock". Die Kulturfabrik und auch Erik hatten sehr viel Werbung gemacht und so sollte auch nichts schief gehen. Da das Theaterdock in der 2. Etage war, mussten einige Rollstuhlfahrer wieder nach Hause. Wir wussten das vorher nicht und möchten uns auf diesem Wege noch einmal dafür entschuldigen.  

Alles war im Theaterdock sehr gemütlich und auch die kleine Bühne und die Tontechnik war perfekt. Nicht zu vergessen die super netten Mitarbeiter.

Leider kamen dann zum Konzert viel weniger Leute als erhofft. Sicher ist es schwierig in Berlin aufzutreten, wenn man als Band dort noch vollkommen unbekannt ist. Beim nächsten Mal werden wir es dann aber etwas leichter haben.

Das Konzert hat trotz allem unheimlich viel Spaß gemacht. Die Stimmung war toll. Das Publikum sang mit und wir brauchten auch nicht lange zu betteln, um Assistenten für Dakota Moon zu finden. Es ist nicht so wichtig, immer vor einem sehr vielen zu spielen. Die Hauptsache ist, dass das Publikum interessiert ist und aufmerksam zuhört aber auch mitgeht. Wir hatten wieder fast 2 Stunden gespielt. Mit nur einer Zugabe wollten sie sich nicht zufrieden geben. Pankaj musste für die zweite Zugabe einspringen, da wir langsam einpacken mussten. Wir mussten schließlich in der Nacht wieder zurück nach Leipzig. Trotzdem nahmen wir uns noch Zeit für das Publikum und bekamen sehr positive Kritiken.

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Die Gallerie Weissenseer Freitag in Berlin Mitte
Unser Konzert im Ostseesand
Die Galerie
Damien gibt im Anschluß einen Trommelkurs
Damien zeigt einen Rollstuhlfahrer die Steeldrum
Die Water Drums finden ihre fans

Galerie Weissenseer Freitag in Berlin:
(präsentiert vom paraCultura e. V.)

Da wir schon unseren Termin am folgenden Tag in der Kultufabrik Moabit hatten, wollte sich Mike vom Verein paraCultura e. V. (näheres zum Verein in einer extra Spalte) um einen Auftrittsort bemühen. Es gibt in Berlin Unmengen passender Veranstaltungsorte. Viele hätten auch großes Interesse gehabt, dass wir bei Ihnen auftreten würden. Nur gab es ein großes Problem, der Termin war viel zu kurzfristig und alle waren schon komplett ausgebucht. Schließlich hat Mike doch noch einen geeigneten Veranstaltungsort gefunden, die Galerie "Weissenseer Freitag". Holm, der Besitzer, hat zum Glück auch mit der Miete mit sich reden lassen. Diese wurde übrigens dann vom Verein paraCultura übernommen. Werbung haben wir dann unabhängig voneinander gemacht.  

Fast pünktlich und ohne uns zu verfahren, haben wir die Galerie Weissenseer Freitag gefunden. Wir konnten sogar direkt vor ihr halten, um unsere ganzen Sachen auszuladen. Die Galerie war wirklich toll und hatte durch den feinen Ostseesand, der den ganzen Boden bedeckte ein sehr schönes Flair. Genau in der Zeit schafften wir dann noch den Aufbau der Technik und unserer Instrumente, inklusive des Soundchecks. Also konnten wir zu unserem kleinen Auftritt in das Restaurant "Billabong gehen (siehe unten).

Zum Konzert kamen leider weniger Leute als wir erwarteten. Berlin hat kulturell so viel zu bieten und da ist das Risiko ziemlich groß, dass eine Veranstaltung nicht beachtet wird. Wir hatten aber großes Glück, dass viele, die mit dem Verein zu tun hatten, gekommen waren. Es waren auch körperbehinderte da, was uns besonders freute. Trotzdem war die Stimmung wirklich toll. Unsere Musik kam sehr gut an. Ari freute sich auch, dass seine Managerin Frau Dr. Jung gekommen war, die ihn schon aus Usbekistan kannte.

Im Anschluss an das Konzert hatten wir viel Zeit für das Publikum und feierten mit ihnen. Es gab sogar jemand, der Musik aufgelegt hatte. 

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Das Logo vom Billabong, leider gibt es hier keine Fotos

 

Australisches Restaurant "Billabong" in Berlin:

Unser Wochenende in Berlin begann mit einem kleinem Konzert von nur 20 Minuten im australischen Restaurant "Billabong", was nur um die Ecke von unserem eigentlichen Auftrittsort war. Da für den Besitzer die Musik nicht vordergründig sein sollte, spielten wir unplugged. Gegen die Djembe von Damien hätte Pankaj keine Chance mit den Tablas gehabt. Deshalb gaben wir ihm "Urlaub". Wir waren sehr positiv von den Gästen überrascht, die ja eigentlich nur zum Essen gekommen waren. Sie hörten uns sehr aufmerksam zu und spendeten auch Applaus.

Unsere Gage war übrigens ein leckeres und sehr reichhaltiges Essen für uns und alle vom Verein paracultura e.V.

Ach so., leider musste das Restaurant kurz nach unserem Auftritt schließen. 

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Die kleine Bühne des Arthur
Ari beim Solo
Erik geht wieder durch das Publikum

Damien spielt neben der Bühne

Arthur e. V.  in Chemnitz/Sachsen:

Nachdem wir 2004 bei den "Felsenklängen im Schatten der Fledermaus" in den Felsendomen Rabenstein mitgewirkt hatten, bekamen wir 2005 die Gelegenheit im Arthur e. V. ein ganzes Konzert zu geben. Im Vorfeld hatten die Mitarbeiter schon etwas Sorge, dass genügend Leute kommen würden. Sie hatten oft mit schwindenden Besucherzählen zu kämpfen. Zum Glück war aber der kleine Raum des Arthur's übervoll.

Pankaj konnte übrigens auch bei diesem Konzert nicht mit dabei sein. Auf der kleinen Bühne hätte er auch kaum Platz gefunden. Wegen der Größe des Raumes, entschieden wir uns unplugged zu spielen. Bei unserer Musik ist das zum Glück kein Problem.

Das Konzert kam sehr gut an. Das Publikum hörte aufmerksam zu, ging aber auch bei allen Songs richtig mit. Nachdem wir mehrere Zugaben gespielt hatten, nahmen wir uns auch noch viel Zeit für Fragen vom Publikum.

Beinahe hätte Damien nach dem Konzert in Chemnitz bleiben müssen, denn er hatte den kleinen Chip von der Wegfahrsperre seines Autos verloren. Gemeinsam haben wir uns auf die Suche begeben. Zum Glück fanden wir ihn dann aber im Kofferraum, nachdem wir alle Trommeln wieder ausgeräumt hatten.

Ein paar Tage später bekamen wir eine E-Mail von Grit aus Chemnitz. Hier ein kleiner Auszug daraus:

Letzten Samstag besuchte ich das Waru- Konzert in Chemnitz. Das war sehr schöne Musik, die mich echt bewegte. Es kam mir vor, als würde mich jedes einzelne Instrument und jedes dazugehörige Land rufen - besonders das Didgeridoo. Nachdem ich in eurer Internetseite gelesen habe, wundert es mich auch nicht mehr, dass ich mich nach der Didgeridoomusik ein bisschen "durch den Wind" fühlte, weil das ja ein Windinstrument ist...
 

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Tanzen
Eberhard
The Cycle of Chai

 

Begegnungstätte in Leipzig Mockau:

Auch in diesem Jahr haben wir es uns nicht nehmen lassen, ein kleines Konzert zum Herbstfest in der Begegnungsstätte für Seelisch Behinderte zu geben. Wir sind dort immer gerne von den Mitarbeitern und von den Besuchern gesehen.  

Wir wollten ein wenig Ari schonen und sind ohne ihn aufgetreten. Der Aufwand für 30 Minuten wäre auch zu groß gewesen. Wieder kam unsere Musik sehr gut an. Einige tanzten die ganze Zeit mit, was uns natürlich sehr freute.

Zum Glück spielte dieses Mal auch das Wetter mit und so konnte es zum Beispiel auch ein Lagerfeuer geben.

Wir blieben im Anschluss noch ein wenig und schauten uns das folgende Programm an.

Sicher werden wir auch im Jahr 2006 wieder mit dabei sein.

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In der Tangofabrik
Erik
Ari & Damien
 

Tangofabrik in Leipzig:

Herr Kaufmann, ein Stadtplaner, der sich sehr für den Leipziger Osten engagiert, hatte uns im Jahr 2004 mal zu einem Konzert gesehen. Ihm hat es so gut gefallen, dass er uns zu seiner großen Geburtstagsparty in der ehemaligen Tangofabrik engagiert hatte. Pankaj konnte leider nicht mit dabei sein. 

Herr Kaufmann hatte neben uns noch weitere Highlights wie zum Beispiel orientalischer Tanz an diesem Abend organisiert. Auch hatte er eine sehr gute Firma für die Tontechnik gebucht.

Unser Auftritt kam sehr gut an. Besonders war Herr Kaufmann selbst sehr begeistert. Er hat sich mit unserem Konzert selbst ein Geschenk zum Geburtstag gemacht. Vor allem ist er ein sehr großer Fan von Ari.

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Voll gepackt nach Sömmerda
In der Kirche St. Petri und Pauli
Pankaj

 

St. Petri und Pauli Kirche in Sömmerda/Thüringen:

Unser zweiter Auftritt beim Grenzgängerfestival fand in der kleinen St. Petri und Pauli Kirche in Sömmerda statt. Trotz der guten Akustik wollten wir nicht auf unsere Tontechnik verzichten, denn einige Instrumente wie zum Beispiel die Tablas und auch der Gesang würden untergehen.

Die Gemeinde bot das Konzert ohne Eintritt an, was eine tolle Sache war. Der Pfarrer bat aber um eine Kollekte. Er stellte gleich zwei Körbe auf für rechts- und links Händer.

Wie gewöhnlich lief ich bei dem Song Herati durch die Kirche. Natürlich wollte ich das Publikum in der Empore nicht benachteiligen und stieg die Stufen hinauf, während ich weiterspielte. Das führte zu ungläubigen und auch begeisterten Kommentaren.

Natürlich konnten wir nicht ohne Zugaben unser Konzert beenden.

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Las Cuevas
Die Gutsscheune in Schwemsal
Tanzen

 

Gutsscheune in Schwemsal/Sachsen Anhalt:

Anlässlich des Kleinkunstfestivals Grenzgänger traten wir in der schönen Gutscheune in Schwemsal auf. Das Festival hat sich zum  Ziel gesetzt, Kultur in ländliche Gegenden zu bringen. Eine tolle Idee finden wir.

Die sehr schön ausgebaute Scheune bildete ein tolles Ambiente für unseren Auftritt. Das Publikum war sehr interessiert und löcherte uns schon in der kleinen Pause mit Fragen. Auch bei den Songs wie Dakota Moon und The cycle of Chai sangen sie alle kräftig mit.

Dieses Mal gab es bei Kiweya eine Premiere, denn einer von Damiens Tänzerinnen zeigte, wie man diesen Tanz auch tanzen kann.

Nach dem Konzert bekamen wir wieder ein sehr positives Feedback, was uns natürlich sehr freut.

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Oberelfe
Elfe
Ari mit der Rahmentrommel

Tiefkellersystem in Grimma:

Unser letzte Veranstaltung für 2005 im Tiefkellersystem war ein voller Erfolg. Dieses Mal waren mehr als die sonst üblichen 50 Leute da. Wie sind sie nur rein gekommen?

Während der Führungen erwartete das Publikum wieder Musik auf ihren Weg durch die Gänge des Tiefkellersystem. Damien hatte nur dieses Mal schwere Geschütze aufgefahren und seine Dun Dun mitgebracht. Diese afrikanische Baßtrommel war nicht zu überhören und sie ging durch Mark und Bein.

Das Konzert in der Eishöhle war ein voller Erfolg. Wieder tanzten die Elfen zu fast jedem Song und trugen mit zu dieser gelungenen Veranstaltung bei.

Auch im Jahr 2006 wird es wieder 3 Veranstaltungen dieser Art im Tiefkellersystem geben. Es ist wieder damit zu rechnen, dass diese komplett ausgebucht sein werden. Also rechtzeitig Karten vorbestellen.

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Auf der Parkbühne
Das Ensemble Sonjeka
Das gemeinsame Finale
Der Schlußact des Abends

Parkbühne des Geyserhauses in Leipzig:

Auch in diesem Jahr bekam das Ensemble "Sonjeka" aus der Nähe von Tschernobyl die Gelegenheit, für einige Wochen nach Deutschland zu reisen und dort zu touren. Für die Jugendlichen war es die einzige Möglichkeit wenigstens für eine kurze Zeit, der verstrahlten Umwelt zu entkommen.

Das Geyserhaus organisierte als Abschied ein Konzert mit dem Emsemble, Musikern des Folkstammtisches Geyserhaus und mit uns.

Das Programm war wirklich sehr abwechslungsreich. Leider hatten sich nicht so viele zur Parkbühne verirrt. Sicher ein Problem, was in Leipzig allgemein vorherrscht.

Wir gaben trotzdem ein kleines Konzert, was sehr gut beim Publikum ankam. Nicht nur wir hatten viel Spaß dabei.

Nach dem Konzert des Folkstammtisches waren die eigentlichen Stars des Abends an der Reihe. Sie rissen alle mit ihren Gesängen und Tänzen mit. Am Ende jammten alle Musiker mit "Sonjeka" gemeinsam.

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Konzert in der Eishöhle

 

Tiefkellsersystem in Grimma:

Zum 2. Termin im Tiefkellersystem in Grimma waren wir nicht ganz komplett, denn Eberhard musste sich weiterbilden. Da aber Pankaj wieder zurück war, konnten wir ohne Probleme ein gutes Konzert gewährleisten. Allerdings gingen die Führungen dieses Mal sehr pünktlich los und so trafen wir sie bereits in der Mitte der Höhle. Auch hatte Frau Holfter ihre Probleme, die Fackeln überhaupt anzuzünden. Wenn der Wurm einmal drin ist. Zum ersten Mal war das Publikum etwas zurückhaltend. Zum Glück passiert so etwas sonst fast nie.

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Innenhof des Fröbelhaus
Einmal Garagenband sein
Beifall

Fröbelhaus - Tanz & FolkFest in Rudolstadt/Thüringen:

Bei unserem 2. Konzert hatten wir sozusagen Heimvorteil. Peter Uhlmann hatte uns noch sehr kurzfristig ein Quartier im Fröbelhaus in Rudolstadt besorgt. Mit Ari war es so viel besser, dass wir nicht noch in einen anderen Ort fahren mussten. Und das Praktische war aber, dass wir im Innenhof der Jugendherberge spielen mussten.

Zuerst hatten wir unsere Bedenken, dass überhaupt Leute dorthin finden würden. Eine Band vor uns hatte die undankbare Aufgabe, vor einem sehr kleinem Publikum spielen zu müssen. Wir hatten mehr Glück, denn der ganze Innenhof füllte sich. Das Wetter war traumhaft, gar nicht wie man es eigentlich vom TFF gewöhnt war. Wegen der besseren Akustik spielten wir in der Garage und konnten uns zum ersten Mal auch als Garagenband fühlen. Dem Publikum hat es sehr gefallen und es forderte am Ende eine Zugabe.

 

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Kleinkunstbühne
Dakota Moon
Der schon traditionelle Tanz

Kleinkunstbühne Rudolstadt - Tanz & FolkFest in Rudolstadt/Thüringen:

Wir haben uns sehr gefreut, dass wir nach 3 Jahren wieder beim Tanz- und Folkfest mit dabei sein durften. Nur waren wir dieses Jahr zu fünft. Zum Glück kam Pankaj rechtzeitig aus Indien zurück. Um ehrlich zu sein, hatten wir alle damit nicht mehr gerechnet.

Unseren ersten Auftritt hatten wir gleich am Freitag. Wir hatten Glück, im Geheimtipp des TFF, unser Konzert geben zu dürfen. Es war in der Kleinkunstbühne Rudolstadt. Zu unserer positiven Überraschung konnten wir auch mit Tontechnik spielen. Die paar Mikrofone haben uns sehr geholfen in dem wirklich schönem Saal noch besser mit unserer Musik rüber zu kommen.

Die Stimmung war super und wir brauchten bei den Songs Dakota Moon nicht lange nach Assistenten zu suchen. Am Schluss tanzten auch viele mit, ohne dass wir sie lange bitten mussten.

Ein besonderes Dankeschön an Sven für die schönen Fotos.

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Damien
Die Elfen und Frau Holfter von der Stadt Grimma
 

Tiefkellersystem in Grimma:

Nun schon zum zweiten Mal in Folge sollten wir wieder die Führungen im Tiefkellersystem in Grimma noch attraktiver machen. Die 3 Termine waren übrigens schon sehr schnell ausverkauft. Das Konzept mit Musik während der Führung und dem Konzert im Anschluss bei dem die Elfen aus Grimma tanzten, kam sehr gut an. 

Es macht immer wieder Spaß, mit dabei zu sein. Wie immer war das Konzert in der 1000jährigen Eishöhle der Höhepunkt des Abends. Die Elfen gaben ihr bestes, was gar nicht so einfach auf dem holprigen Boden war. Selbst Erik hatte seine Problemchen sich auf dem Hocker zu halten, wenn er sich nach dem Moderieren wieder hinsetzen wollte.

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Burkhard und Erik spielen Didge
Borree
Gemeinsames Jammen

Sommerfest im Diest-Hof in Seyda/Sachsen Anhalt:

Auch in diesem Jahr fand ein Sommerfest im Diest-Hof, einer Einrichtung für geistig behinderte Menschen statt. Das Motto des Festes war "Lebensklänge".

Burkhard ist mit Christian, einem Betreuer der Einrichtung befreundet und hatte uns diesen Auftritt organisiert. Da wir aber nichts mehr vom Veranstalter gehört hatten, waren plötzlich alle mit anderen Terminen eingebunden. Es blieben nur noch Burkhard und Erik übrig.

Da wir aber nicht absagen wollten, sind wir nur zu zweit aufgetreten. Im Duett haben wir sogar 30 Minuten gespielt. Am Schluss sind dann noch Christian und ein anderer Mitarbeiter des Diest Hofes mit auf die Bühne gekommen und haben gemeinsam gejammt. Das Konzert kam sehr gut beim Publikum an, besonders aber der letzte Song.

Das Programm der "Lebensklänge" war sehr umfangreich und bot für jeden etwas. Für das Konzert gab es übrigens nur die Fahrtkosten. Wir waren aber sehr gerne mit dabei.

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Beim Kindertag
Sam
Sam
 

Kindertag im Lipsia-Club in Leipzig Grünau:

Der Lipsia-Club der Wohnungsgenossenschaft Lipsia feierte Kindertag und wir waren eingeladen, beim Programm mitzuwirken. Das Konzert fand zwar nicht genau am Kindertag statt, was aber einen Grund hatte. Am 1. Juni gab es einfach viel zu viele Veranstaltungen für die Kids.

Damien konnte wegen einer kleinen OP an der Schulter nicht mitmachen. Zum Glück ist da Sam mehr als kurzfristig für ihn eingesprungen.

Natürlich haben wir uns bei diesem Konzert ganz auf die Kinder eingestellt. Erik hat alle möglichen australischen Dinge mitgebracht. Zwischen den Songs hat er Interessantes über die Aborigines, australische Tiere und Anekdoten über seine Reisen erzählt.

Den Kindern gefiel auch unsere Musik und sie machten aktiv mit. Am Schluss war für sie aber bestimmt der Highlight, fast alle Instrumente ausprobieren zu dürfen. Das war wieder sehr laut, aber es hat ihnen sehr viel Spaß gemacht.

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Vor dem Konzert
Sam
Beim Konzert in der Tropfsteinhöhle

Tropfsteinhöhle Schulerloch im Altmühltal/Bayern:

Für uns war das Konzert in der Tropfsteinhöhle Schulerloch eine Premiere, denn wir hatten bisher noch nie ein Konzert in Bayern gegeben. Die weite Anreise lohnte sich auf jeden Fall auch wenn die Bedingungen nicht gerade optimal waren. Die Luftfeuchtigkeit war extrem hoch und die Temperatur nur ca. 9 °C. Auch konnten wir immer nur zwischen den Führungen aufbauen. Wir waren darüber aber im Vorfeld informiert und stellten uns darauf ein. 

Natürlich hatten wir großes Lampenfieber und wir hofften, dass möglichst viele Leute zum Konzert kamen. Diese Sorgen verflogen ziemlich schnell, denn über 200 Besucher kamen. Ari war dieses Mal nicht mit dabei, da wir ihm den Stress der Anreise ersparen wollten. Dafür hatten wir Sam als Verstärkung mitgebracht, der uns Solo auf der Kora aber auch insgesamt auf Trommeln unterstützen sollte.

Die Stimmung im großen Saal der Höhle war wirklich schön. Kein Wunder, denn es wurde auch auf schöne Lichteffekte während des Konzertes geachtet. Wichtiger war natürlich die Musik und die kam beim Publikum sehr gut an. Bei Dakota Moon sangen alle mit und sie waren sehr begeistert, als Damien Kiweya vortanzte. Nach mehreren Zugaben bekamen wir bei Gesprächen mit dem Publikum ein sehr positives Feedback.

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Am Stand mit den Musikinstrumenten
Beim Frühlingsfest
Beim Frühlingsfest

Frühlingsfest in Leipzig Schönefeld:

Zum ersten Mal waren wir beim Frühlingsfest mit dabei. Für Erik ein Heimspiel, denn seit ein paar Jahren wohnt er ja in Schönefeld. Das Programm und auch das ganze Angebot um das Fest war wirklich sehr vielseitig. Auch bekamen Vereine die Gelegenheit, ihre Arbeit vorzustellen.

So gestaltete Erik einen kleinen Stand mit einigen Musikinstrumenten, die besonders die Kinder ausprobierten. Natürlich war der Gong sehr begehrt, denn er machte am meisten Krach.

Am Nachmittag gaben wir unser Konzert. Der Soundcheck dauerte natürlich länger als die geplanten 10 Minuten. Kein Wunder, denn alle Instrumente mussten genau abgemischt werden. Beim Publikum kam die Musik sehr gut an. Zum ersten Mal war auch Eriks 92jährige Oma mit dabei. Auch wenn es ihr etwas zu laut war, gefiel ihr das Konzert sehr gut. Für sie war es ein richtiges Erlebnis, uns mal live erleben zu dürfen.

Das Konzert beim Frühlingsfest wird der Anfang für eine enge Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein Schönefeld sein.

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Die Bühne mit den Flaggen der Aborigines, von Usbekistan, Australien,der Demokratischen Republik Kongo und den Torres Straight Islanders
Damien und Ari beim Song Andijan
Ausgelassener Tanz
Nach dem Konzert

"Leipziger Welten" im Theater der Jungen Welt:

Im Mai fanden die Leipziger Welten im Theater der Jungen Welt statt. In einer Woche wurde bei diesem Fest der Kulturen ein sehr abwechslungsreiches Programm geboten.

Wir waren der letzte Programmpunkt. Durch eine finanzielle Förderung konnten die Veranstalter auf ein Eintrittsgeld verzichten. Eine tolle Sache. Für uns waren die Bedingungen mehr als optimal. Die Bühne war riesig, die Tontechnik und die Beleuchtung waren sehr professionell.

Der Intendant des Theaters ließ es sich nicht nehmen, ein Bilanz über die Leipziger Welten zu ziehen. Danach moderierte er uns mit an.

Das Konzert selbst war wirklich toll. Kein Wunder denn das Publikum hatte viel Spaß an der Musik. Sie machten aktiv mit und zu Kiweya hielt es kaum jemand auf den Plätzen. Alle anderen klatschten mit.

Auf diesem Weg möchten wir uns bei allen vom Theater der Jungen Welt bedanken, dass wir die Gelegenheit bekommen hatten, dort aufzutreten.

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Abenteuer 5. Kontinent
Arbeit
und Vergnügen

Aktionstag 5. Kontinent in der Baumschule Müller in Oschatz:

In ganz Deutschland findet ein Aktionstag in allen Baumschulen statt. Das Motto und der Tag wird bestimmt. In diesem Jahr war es der Fünfte Kontinent, also Australien. Auf Empfehlung wurden wir sehr kurzfristig in der Baumschule Müller in Oschatz gebucht.

Das Wetter spielte mit und so konnten wir, wie geplant, das Konzert draußen durchführen. Es kam wirklich gut an, auch wenn nicht viele Oschatzer kamen. Das war wirklich schade, denn neben unserer Musik konnte man viele verschiedene Pflanzen aus Australien kaufen.

Uns hat es trotzdem sehr viel Spaß gemacht und sicher haben die Pflanzen, hoffentlich, einen großen Wachstumsschub nach unserer Musik bekommen.

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Eberhard und Rico
Aufführung unseres neuen Songs
Sam, Damien und ihre Workshop-Teilnehmer
Japanisches Taiko Trommeln
WARU feat. Sam

Nacht der 1000 Trommeln in Hoyerswerda/Sachsen:

Nun schon zum zweiten Mal waren wir eingeladen, bei der Nacht der 1000 Trommeln in der Kulturfabrik Hoyerswerda mitzuwirken. Wir freuten uns sehr darüber aktiv mitwirken zu können.

Auch in diesem Jahr war das Angebot an Workshops sehr vielfältig vom japanischen Taiko-Trommeln bis zu Samba. Eberhard und ich gaben einen Workshop Didgeridoo für Anfänger. Wir hatten nur 2 Teilnehmer. Das ist ein großes Plus bei dieser Veranstaltung, denn die Workshops finden auch trotz geringer Teilnehmerzahlen auf jeden Fall statt. So konnten wir uns sehr intensiv um beide kümmern.

Sam und Damien gaben einen Workshop im afrikanischen Trommeln mit Djembe und Congas und hatten viele Teilnehmer.

Traditionell begann die Abendveranstaltung mit der Präsentation der Lernergebnisse der einzelnen Workshops. Didgeridoo eröffnete das Konzert. Eberhard, Rico und ich hatten es sogar geschafft, ein neuen Song einzuspielen. Dieser kam beim Publikum sehr gut an.

Im Anschluss waren alle anderen dran und es war schon beeindruckend was alle Teilnehmer innerhalb eines Tages gelernt hatten.

Nach der Präsentation folgten dann die kleinen Konzerte der vertretenen Bands. WARU bildete den Abschluss. Da wir Ari keinen Workshop geben konnte, wäre der Tag für ihn etwas zu lang geworden. Deshalb unterstütze uns Sam am Beginn des Konzertes.

Auf diesem Wege möchten wir uns bei Scholli und allen anderen Mitarbeitern der Kufa für alles bedanken. Wir hoffen, dass wir auch in Zukunft weiterhin so gut zusammenarbeiten werden.

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Kleines Konzert unplugged
Ari spielt auf der Dutar
 

Pensionierungsparty in Leipzig:

Ein Freund von Eberhard feierte seine Pensionierung und wünschte sich einen Auftritt von uns. Wir erfüllten ihm gerne diesen und gaben gerne ein kleines Konzert. 

Auch wenn es erst nicht sehr einfach war, schafften wir es, die Partygäste für unsere Musik zu begeistern. Am Ende bewegten wir sie sogar bei "Dakota Moon" mitzusingen und schafften es, dass einige auch mittanzten.


 

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Beim Jammen mit den Gymnasiasten
Links ist Daniel mit der Berimbao
Trommeln

Gymnasium in Leipzig:

In einem Gymnasium in dem junge Menschen nach einer Ausbildung oder "verspätet" ihr Abitur machen wollen, sollen Eberhard und Erik ein kleines Konzert geben. In der Unterrichtstunde geht es genauer gesagt um die Aborigines. Als Beginn wird ein Film über die Traditionen der Ureinwohner Australiens gezeigt.

Im Anschluss sind wir an der Reihe. Erik hält wieder einen kleinen Vortrag über die Ungerechtigkeiten der europäischen Besiedlung in Australien. Natürlich spielen wir auch Didgeridoo und jeder, der möchte konnte es auch einmal selbst ausprobieren.

Ein schöner Abschluss der Unterrichtsstunde bildete das Jammen einiger Schüler mit Eberhard und Erik. Sie hatten Trommeln und andere Instrumente mitgebracht. Das machte den Schülern großen Spaß.

Während des Jammens lernten wir Daniel kennen, der das Berimbao spielt. Mit ihm trafen wir uns später zu einer Probe, denn wir sind immer an interessanten Gastmusikern interessiert.

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